Tag Archives: Kundenrechte

Super NES Classic Mini ist im Angebot

Erhältlich und zehn Euro billiger.

Als Nintendo das NES Classic Mini auf den Markt brachte, schnappten sich besonders gerne Menschen mehrere Exemplare des kleinen Nintendo Entertainment Systems, um mit der steigenden Nachfrage Profit zu machen. Ähnlich verhielt es sich mit dem SNES in seiner 2017 erschienenen Revision, auf die Scharen von Gamern so heiß waren, dass viele zum Release keine Konsole erhielten. Dass Hype und die folgend verlangten Privathändlerpreise um die fabrikneuen Geräte jedoch vollkommen ungerechtfertigt waren, beweist nun die Rückkehr in den Einzelhandel.
Das Super NES Classic Mini ist im Angebot.

T-Snes_2_Graffiti_Yesno Foto: mze
Sammlerstücke sind in Stückzahlen oft stark begrenzt – SNES.
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System shocked – Kickstarter Kampagne verrennt sich

1,3 Millionen Dollar auf Eis.

Mit Kickstarter bekamen Fans gewisser Marken oder Spiele-Maschinen, die Chance via Crowdfunding finanzielle Unterstützung zum Wiederbeleben anzubieten. So auch bei dem akutellen Versuch des PC-Klassikers System Shock. Nun ist das Projekt auf Eis gelegt, nachdem 1,3 Millionen Dollar eingenommen wurden.
System shocked.

Alpha Foto: mze
Rechnerprobleme waren es jedenfalls nicht …
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Playstation VR für 199 Dollar

Erhältliche Bundles auch wesentlich günstiger in den USA.

Dass hier nicht unbedingt jeder mit den aktuellen Gehversuchen im Virtual-Reality-Sektor zufrieden war, konnte man in einen oder anderen Youtube-Videos direkt zum Start des neusten Anlaufs der VR-Technik schnell wahrnehmen. Playstation VR bietet zum verlangten Einstiegspreis nicht die zugänglichste und hochwertigste Virtual-Reality-Erfahrung und ebenso wenige gut Gründe im Softwaresegment, die die Ausgaben rechtfertigen würden. Schon mehrfach wurde daher seit Ende 2016 der Preis des Systems gesenkt, der nun in den USA einen neuen Tiefstand erreicht. Playstation VR für 199 Dollar.

Playstation_VR_Morpheus Foto: Sony
Hype verschlafen – Playstation VR aka Morpheus von Sony.
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Spieler tragen die Schuld am Debakel der zusätzlichen Inhalte

Publisher verdienen mit Mikrotransaktionen besser als mit dem Verkauf von Games.

Im letzten Jahr wurde die Diskussion um zusätzlich angebotene Inhalte bei Vollpreisspielen durch die Veröffentlichung von Star Wars Battlefront II stark angeheizt. Regierungen überlegen aktuell immer noch, ob man ein kostenpflichtiges Verlosungssystem als Glücksspiel betrachten sollte und zukünftig derartige Geschäftsmethoden verhindern. Doch auch der normale Verkauf von virtuellen Gütern liegt nicht nur vielen Spielern schwer im Magen, sondern erhöht auch die Lasten in ihrem Portemonnaie. Dass diese Spezies jedoch Publishern genügend Anreiz gibt, nicht von den teils perfide entwickelten Strategien abzurücken, verraten die Gewinneinnahmen im Segment. Spieler tragen die Schuld am Debakel der zusätzlichen Inhalte.

Destiny Foto: Activision
Digitaler Verkauf und viele Zusatzkosten – Gaming today.
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Utomik Service bietet über 700 Videospiele

PC Game Pass mit einem Mega-Angebot an Games.

Da die Einführung der stärksten Konsole der Welt – Xbox One X aka Project Scorpio – nicht genügend Schubkraft für Microsoft entwickelte, um die Herrschaft im Gamingsektor übernehmen zu können, schraubt man beim Redmonder Konzern an weiteren Ideen, die eine Horde Spieler auf die Seite des amerikanischen Softwareriesen locken. Mittels dem ausgebauten Xbox-Game-Pass-Service sollen zukünftig neue Exklusivspiele ab Start verfügbar gemacht werden, zahlt man monatliche Zusatzbeträge. Nun kommt auf dem PC-Sektor jedoch ein Anbieter, der etwas mehr auf seinem Kasten hat. Der Utomik Service bietet über 700 Videospiele für alle seine Nutzer.

videospiele im regal Foto: mze
7,99 Dollar für knapp eintausend Videogames – Utomik.
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Anthem verschiebt sich für Battlefield

EA erklärt Verzögerung eines weiteren Release.

Kürzlich wurde bekannt, dass sich der auf der letztjährigen E3 angekündigte EA-Titel Anthem auf das nächste Jahr verschieben wird. Anstatt 2018 bringt Electronic Arts das neue Bioware-Spiel erst im Frühjahr 2019. Grund für die Verzögerung sei aber nicht durch Probleme in der Produktion gegeben, sondern weil ein anderes Game des Herstellers Vorrang habe. Anthem verschiebt sich für Battlefield.

NFSPayback-Screen01 Foto: EA
Seit Gen 8 steckt auch EA im Graben fest.
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Axiom Verge Multiverse Edition für WiiU erscheint nicht mehr

Realitätsverlust zum Releasetermin.

Der Indie-Titel Axiom Verge sorgte nicht nur aufgrund der Fleißarbeit eines einzigen Programmierers für Aufsehen, auch der gewitzte Inhalt des Castleroid-Konzept-Action-Adventures ließ das Lob seitens Kritiker und Spieler überschäumen. Nintendos letzte Konsole WiiU bietet das Spiel seit Längerem via eShop zum Herunterladen an, aber eine spät erscheinende Limited Edition für das Sammlerregal stellte eine kleine Herzensangelegenheit für Fans der verfluchten Nintendo-Konsole dar. Doch die Axiom Verge Multiverse Edition für WiiU erscheint nicht mehr, wie Händler Vorbesteller am heutigen Release wissen ließen.

Wii U Foto: Nintendo
Kein haptisches WiiU-Spiel in 2018 – Feierabend.
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Xbox One bei Einzelhändlern am Ausziehen

Xbox Game Pass lässt Händler enttäuscht zurück.

Mit der Ankündigung der für Spieler interessanten Neuerungen des Xbox Game Pass hat Microsoft zeitgleich in einen Haufen Bienen gestochen. Global beklagen sich Verkäufer von Videospielgut über die Auswirkungen, die der Netflix ähnelnde Service mit sich bringt. Eine erste Folge: Xbox One bei Einzelhändlern am Ausziehen.

Xbox-One-X Foto: Microsoft
Xbox One bald nur noch online zu haben?
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Abkehr von Mikrotransaktionen vorhergesehen

2017 zog Grenzen im Business.

Hersteller moderner Videospiele bedienen sich aktuell gerne nicht gern gesehener Geschäftsmethoden, die Kunden von Vollpreisspielen zum dauerhaften Geldausgeben animieren. Möglichst lange Zeiträume sollen möglichst viele Menschen mit einem Softwaretitel verbringen und in diesem Zeitraum möglichst hohe Beträge für optionale, aber doch auch essenzielle Güter investieren, welche keinen greifbaren Wert besitzen. Da Ende 2017 bei vielen Spielern der Bogen überspannt worden schien, wird nun seitens Beobachtern eine Abkehr von Mikrotransaktionen vorhergesehen.

videospiele im regal Foto: mze
Vollständige Games gehörten einst dem Besitzer.
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Händler entfernt Xbox One aus dem Sortiment

Game Pass zerstört Einzelhandel.

So wie es bereits im August letzten Jahres mit der ursprünglichen Fassung der Xbox One von Microsoft geschah, wird nun auch bei Einzelhändlern in den Regalen etwas aussortiert. Während die Gründe für ein Entfernen von Hardware aus dem Verkauf in 2017 jedoch im Sinne des Erfinders lagen und aufgrund “zeitgemäßer Hardwareupgrades” stattfanden, sind die aktuellen Entwicklungen einer kontroversen Entscheidung Microsofts zu verdanken. Ein Händler entfernt Xbox One aus dem Sortiment, weil das angekündigte Update des Game Pass das Geschäft zerstört.

Xbox-One-X Foto: Microsoft
Es läuft einfach nicht rund mit der Xbox One von Microsoft.
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