DirectX 12

Gamechanger

Da Microsofts Xbox One ab Ende des Jahres beginnen wird, im Test die neuste DirectX Version zu nutzen, stellte MS heute noch schnell auf der endenden Games Developers Conference, Fähigkeiten vor, die die Spiele-Maschine durch das Grafik-System Update erhalten könnte. DirectX 12 sei ein Turbo Boost.
Nach Microsofts Worten wäre mit DirectX 12 eine Entlastung für den Prozessor von 50% gegeben, was zukünftigen Spiele-Entwicklungen einen ordentlichen Boost in ihrer Darstellungsrate geben könnte.
Xbox_Console_F_Tilt_TransBG_RGB_2013 Foto: Microsoft
Super Pursuit Mode On – Der Knight Rider dank Directx 12?
Die Xbox One soll starke Entlastung erfahren. Das macht Spannung.


Auch bereits erschienene Games, wie Forza Motorsport 5, könnten nachträglich von DirectX 12 profitieren und kommend stabile Frameraten bei 60 Bildern anbieten.
Ab 2015 soll es offiziell losgehen.

Nun hat die Xbox One also auch einen versteckten Turbo-Boost, der durch neue Software ermöglicht wird.

Die Ps4 könnte nach Gerüchten, per Knopfdruck, ein Gigahertz an Geschwindigkeit zulegen, und Nintendos WiiU ist nach Entwickleraussagen ein “Powerhouse”, wenn man sich richtig damit beschäftige.

Es bleibt somit spannend, wann war zeigt, was er meint.

  • Wenn es wirklich so ist, würde es mich für Microsoft freuen. Die PS4 ist im Moment die interessantere Konsole bezüglich Grafikleistung.
    Das Problem sehe ich eher darin, dass AMD Mantle und die zukünftigen DirectX- und OpenGL-Optimierungen darauf abzielen, den CPU-Overhead zu reduzieren. In besonders grafiklastigen Situationen kann auch Mantle keine Wunder bewirken.
    Da sowohl Xbox One als auch PS4 auf einen sehr ähnlichen AMD Jaguar – Hauptprozessor setzen und trotzdem so ein großer Unterschied besteht, wird wohl eher ein GPU-Limit vorliegen. Somit kaum bis keine Besserung mit Reduzierung des CPU-Overheads.