Im März startet Miitomo

Ab auf’s Handy!

Nintendo goes mobile – soviel ist bekannt.
Im März beginnt die Schose, auf die alle Augen gerichtet sind.
Es passiert ja nicht alle Tage, dass ein Urgestein komplett neue Geschäftsfelder eröffnen möchte.
Im März startet Miitomo, das erste Programm des Mario-Herstellers, weshalb die offizielle Pressemitteilung zum Thema nicht fehlen darf.

miitomopic Foto: Nintendo
Da grinst einer breit – miitomo Charakter von Nintendo.

Originaler Wortlaut der PM:

“Im März startet Miitomo, Nintendos erste App für Smartphones und Tablets in Deutschland und Österreich. Und wer gleich zum Start der neuen Unterhaltungssoftware im März mit dabei sein möchte, kann sich ab heute dafür registrieren. Alle, die auf der Seite https://www.miitomo.com/ einen Nintendo-Account anlegen, werden als erste über den genauen Termin informiert, ab dem Miitomo zum Herunterladen bereitsteht. Wer die Möglichkeit zur Vorabregistrierung nutzt, erhält darüber hinaus Punkte für das neue Bonus-Programm My Nintendo, das gleichzeitig mit Miitomo startet.

Miitomo ermöglicht den Nintendo-Freunden ein neues kommunikatives Erlebnis: Sie können sich mithilfe ihrer Mii-Charaktere völlig unkompliziert und auf sehr unterhaltsame Weise untereinander austauschen. Von diesen selbst gestalteten Avataren, die erstmals 2006 für Wii auftauchten, bevölkern heute weltweit mehr als 200 Millionen die verschiedenen Spielsysteme von Nintendo. Wer Miitomo nutzen möchte, kann sich im Handumdrehen solch ein virtuelles Ich erschaffen. Dabei kann man nicht nur dessen Gesicht und seine äußere Erscheinung festlegen – z.B. Augen und Haarfarbe – sondern auch Stimmlage und Persönlichkeit. Es genügt, mit der Kamera des Smartphones oder Tablets ein Foto von sich zu schießen, das dann automatisch in ein Mii umgewandelt wird. Und wer bereits einen Mii-Charakter auf Wii U oder seinem Nintendo 3DS gespeichert hat, kann ihn mittels QR-Code ganz einfach importieren.

Sobald der eigene Mii-Charakter bereitsteht, kann der Miitomo-Nutzer Freunde einladen – entweder persönlich oder über bestehende Facebook- und Twitter-Accounts. Danach wird es Zeit für ein paar Fragen. Denn Miitomo regt Gespräche an und macht aus Diskussionen eine Art Spiel, in dem es darum geht, alle möglichen – oder auch unmöglichen – Fragen zu beantworten. Dass Pizza das Leibgericht der besten Freundin ist, weiß man vielleicht noch. Aber auch, dass sie insgeheim am liebsten Volksmusik hört und an die Existenz von Aliens glaubt? Die Antworten auf die zum Teil skurrilen Fragen werden mit Freunden geteilt und stoßen dadurch ebenso witzige wie interessante Unterhaltungen an. Der Spaß besteht im Wesentlichen darin, unbekannte Seiten seiner Freunde zu entdecken. Die Antworten ihrer Freunde können die Miitomo-Nutzer in Text- oder Bild-Form kommentieren oder sie schlicht mit einem Herz-Icon positiv bewerten.

Die Mii, die von Freunden hochgeladen wurden, besuchen sich in Miitomo gegenseitig. Der eigene Mii-Charaker sollte also stets eine möglichst gute Figur machen. Zu diesem Zweck kann man ihn ganz nach eigenem Geschmack ausstaffieren: mit Shorts oder langen Hosen, mit Strümpfen, Hemden, Schuhen, Hüten, allen möglichen Accessoires und vielem mehr. Wer es besonders lustig mag, kann sein Mii auch in ausgefallenen Kostümen auftreten lassen, etwa als Bär, als Pirat oder als Hot Dog. Mit ihren Aktionen auf Miitomo verdienen die Nutzer Miitomo-Münzen, die sie im App-internen Shop für die unterschiedlichsten und lustigsten Outfits einlösen können. Zudem haben sie die Möglichkeit, innerhalb der App weitere Münzen zu kaufen.

Damit nicht genug können die Nintendo-Fans in Miitomo auch die Miifoto-Funktion nutzen: Sie eröffnet ihnen die Möglichkeit, ihre Mii in lustigen Posen festzuhalten, coole Stempel zu entwerfen oder Bilder ihrer Mii mit selbstgemachten Fotos zu kombinieren. Ihre Kreationen können sie spielend einfach über ihre sozialen Netzwerke teilen, z.B. über Instagram, Twitter oder Facebook.

My Nintendo, das im März zusammen mit Miitomo an den Start geht, wird etliches mehr bieten als ein traditionelles Bonusprogramm. Es wird in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar sein und ist als umfassender Service gedacht, mit dem Nintendo auf ganz unterschiedliche Art und Weise all jene belohnt, die seine Produkte und Dienstleistungen nutzen. So verbessert sich dank My Nintendo beispielsweise auch das Miitomo-Erlebnis für jeden, der einen Nintendo-Account anlegt.

Weitere Informationen über den Miitomo und den Nintendo-Account finden sich unter https://www.miitomo.com/.

Miitomo ermöglicht den Nintendo-Freunden ein neues kommunikatives Erlebnis: Sie können sich mithilfe ihrer Mii-Charaktere völlig unkompliziert und auf sehr unterhaltsame Weise untereinander austauschen. Von diesen selbst gestalteten Avataren, die erstmals 2006 für Wii auftauchten, bevölkern heute weltweit mehr als 200 Millionen die verschiedenen Spielsysteme von Nintendo. Wer Miitomo nutzen möchte, kann sich im Handumdrehen solch ein virtuelles Ich erschaffen. Dabei kann man nicht nur dessen Gesicht und seine äußere Erscheinung festlegen – z.B. Augen und Haarfarbe – sondern auch Stimmlage und Persönlichkeit. Es genügt, mit der Kamera des Smartphones oder Tablets ein Foto von sich zu schießen, das dann automatisch in ein Mii umgewandelt wird. Und wer bereits einen Mii-Charakter auf Wii U oder seinem Nintendo 3DS gespeichert hat, kann ihn mittels QR-Code ganz einfach importieren.

Sobald der eigene Mii-Charakter bereitsteht, kann der Miitomo-Nutzer Freunde einladen – entweder persönlich oder über bestehende Facebook- und Twitter-Accounts. Danach wird es Zeit für ein paar Fragen. Denn Miitomo regt Gespräche an und macht aus Diskussionen eine Art Spiel, in dem es darum geht, alle möglichen – oder auch unmöglichen – Fragen zu beantworten. Dass Pizza das Leibgericht der besten Freundin ist, weiß man vielleicht noch. Aber auch, dass sie insgeheim am liebsten Volksmusik hört und an die Existenz von Aliens glaubt? Die Antworten auf die zum Teil skurrilen Fragen werden mit Freunden geteilt und stoßen dadurch ebenso witzige wie interessante Unterhaltungen an. Der Spaß besteht im Wesentlichen darin, unbekannte Seiten seiner Freunde zu entdecken. Die Antworten ihrer Freunde können die Miitomo-Nutzer in Text- oder Bild-Form kommentieren oder sie schlicht mit einem Herz-Icon positiv bewerten.

Die Mii, die von Freunden hochgeladen wurden, besuchen sich in Miitomo gegenseitig. Der eigene Mii-Charaker sollte also stets eine möglichst gute Figur machen. Zu diesem Zweck kann man ihn ganz nach eigenem Geschmack ausstaffieren: mit Shorts oder langen Hosen, mit Strümpfen, Hemden, Schuhen, Hüten, allen möglichen Accessoires und vielem mehr. Wer es besonders lustig mag, kann sein Mii auch in ausgefallenen Kostümen auftreten lassen, etwa als Bär, als Pirat oder als Hot Dog. Mit ihren Aktionen auf Miitomo verdienen die Nutzer Miitomo-Münzen, die sie im App-internen Shop für die unterschiedlichsten und lustigsten Outfits einlösen können. Zudem haben sie die Möglichkeit, innerhalb der App weitere Münzen zu kaufen.

Damit nicht genug können die Nintendo-Fans in Miitomo auch die Miifoto-Funktion nutzen: Sie eröffnet ihnen die Möglichkeit, ihre Mii in lustigen Posen festzuhalten, coole Stempel zu entwerfen oder Bilder ihrer Mii mit selbstgemachten Fotos zu kombinieren. Ihre Kreationen können sie spielend einfach über ihre sozialen Netzwerke teilen, z.B. über Instagram, Twitter oder Facebook.

My Nintendo, das im März zusammen mit Miitomo an den Start geht, wird etliches mehr bieten als ein traditionelles Bonusprogramm. Es wird in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar sein und ist als umfassender Service gedacht, mit dem Nintendo auf ganz unterschiedliche Art und Weise all jene belohnt, die seine Produkte und Dienstleistungen nutzen. So verbessert sich dank My Nintendo beispielsweise auch das Miitomo-Erlebnis für jeden, der einen Nintendo-Account anlegt.

Weitere Informationen über den Miitomo und den Nintendo-Account finden sich unter https://www.miitomo.com/

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  • OlliKanolli

    Nintendo wiederholt sich… Nach Ende des Artikels, fängt es ab den zweiten Abschnitt erneut los 🙁