Feiert Fallout 4

Ein Glitch-Gischt-Gewitter.

Circa zwölf Millionen Fallout 4 Exemplare sollen binnen einer Woche über die Ladentheken gewandert sein.
Hersteller Bethesda bedankt sich bereits bei den vielen Fans und feiert Fallout 4 samt eigener Leistung auf der eigenen Web-Präsenz.
Leider ohne Erwähnung des Termins zur nachträglichen Verbesserung des Glitch-Gischt-Gewitters, das dem Open-World-Spiel definitiv innewohnt.

vegas1 Foto: Bethesda
Fallout war auf schwächerer Hardware beeindruckender.

Twinfinite.net meldet seit einigen Tagen immer wieder neue Glitches und Bugs, die dem Spieler hilfreich zugutekommen können, sollte er gewisse Aufgaben in Fallout 4 lieber besser trainiert angehen wollen.
So findet sich in der aktuellen Version von Fallout 4 durch Ausnutzung von Fehlern eine Option, den finanziellen Reichtum des gesteuerten Charakters zu erhöhen, dessen Besitz von XP anzukurbeln und sogar direkt verwertbare Special-Punkte einzuheimsen, die dann den Fähigkeiten-Baum wachsen lassen.


Unendliche Möglichkeiten, sich den Aufgaben zu widersetzen.

Leider spuckte die Testversion von Spiele-Maschine.de dagegen direkt einen „Plot-Ending-Bug“ zu Beginn der ersten Mission aus.
Die Story stoppte und ließ einen verwirrt durch das Ödland wandern.
Obwohl man eine Kleinstadt vor einem drohenden Ansturm von Banditen schützen sollte – erst anschließend notwendige Informationen zum Weiterkommen vermittelt werden – blieb die Auseinandersetzung vollständig aus und verhinderte jegliches Voranschreiten in der Geschichte. Erst ein kompletter Neubeginn des gesamten Spiels ließ das geplante Testen voranschreiten.

Dass während Dialogen Untertitel fehlen, grafisch bloße Evolution stattfand – nicht gegen Clipping und Pop’ups gefeilt – und sich Nutzer teils sogar abstruse Teleportationen gefallen lassen müssen, schmeckt bei der blumigen Festtagsrede des Herstellers dann eher nach einem erhöhten Salzgehalt der radioaktiv verseuchten Suppe.


Bonus: Ein Sprung aus der Schüssel – Fallout 4 Teleportation.